Rot tut Merdingen gut - Thema Gemeinschaftsschule

Veröffentlicht am 01.03.2016 in Landespolitik

Man hat ja so oft den Eindruck, dass die „große Politik“ und auch die „mittelgroße“ aus Stuttgart so gar nicht beim Bürger ankommt. Stimmt nicht. Vier Beispiele, die zeigen, dass Rot wirkt und zwar genau hier bei uns, werden wir in den nächsten Tagen hier veröffentlich.

Heute geht es um die Gemeinschaftsschule in Ihringen.

Da könnten wir eigentlich als Überschrift auch „Schulstandort“ schreiben, denn das betrifft auch die Merdinger Schule. Die arbeitet seit Jahren nach den Prinzipien der Gemeinschaftsschule und wird auch entsprechend gefördert. Das muss so bleiben.

Ebenso wichtig aber: Mit der Gemeinschaftsschule im Nachbarort haben Merdinger Kinder die wohnortnahe Möglichkeit, einen mittleren Abschluss zu erreichen und können danach auch an ein Gymnasium wechseln.

Die müssen nicht mehr nach Breisach oder Freiburg, der Schulweg wird viel kürzer und sie können genauso weiter arbeiten und lernen, wie sie es auf unserer Grundschule gelernt haben.

Eine klare Aufwertung unseres Dorfes.

Um diese Chance wissen auch die CDU-Bürgermeister in Baden-Württemberg, denn die beantragen sehr gerne Gemeinschaftsschulen. Auch die Handwerkskammer lobt die neue Schulform. Da schlägt lokale Vernunft die krude Ideologie der Schwarzen auf Landesebene.

Deshalb: Am 13. März SPD und Birte Könnecke wählen.

Oswald Prucker & Birte Könnecke

 

Alle Folgen dieser Kurzserie:

» Sicherheit
» Gemeinschaftsschule
» Lebenslanges Lernen
» Kleinkindbetreuung

 
 

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